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 Test: Marantz UD5005
Test Marantz UD 5005
Bedienung
Bild- und Tonqualität
Testergebnisse, Fazit |
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Blu-ray-Player mit SACD und DVD-Audio-Kompatibilität waren bislang rar gesät und sehr teuer. Marantz ändert dies nun mit dem DU5005, der steht für 599 Euro in der Preisliste, im Fachgeschäft konnten wir ihn bis auf 529 Euro herunterhandeln. Neben den musikalischen Qualitäten soll der Japaner gute BD- und DVD-Bilder liefern und möglichst viele File-Formate beherrschen – nicht nur von der Disk, sondern über DLNA über das heimische Netzwerk.
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Test Marantz UD 5005
3D-Musiker Der Marantz UD5005 kann neben Blu-rays und vielen Formaten auch SACD und DVD-Audio abspielen
Wie vom Hersteller nicht anders gewohnt, präsentiert sich der UD5005 in einem massiven, vergleichsweise hohen Metallgehäuse mit gebürsteter Alu-Frontplatte und dicken, Resonanz-absorbierenden Füßen. Mittig ist ein großes, helles und aussagefreudiges DOT-Matrix-Display platziert, darüber die Laufwerks-Lade. Der gewohnte Karten-Schacht wich einer USB2.0 Schnittstelle, über satt klickende Drückknöpfe werden Laufwerksbefehle aktiviert. Der UD5005 unterscheidet sich technisch grundlegend von seinen Vorgängern. Statt auf UniPhier setzt Marantz nun auf einen Mediatek 8530 Chipsatz in der höchsten Ausbaustufe. Damit gelingt die AVCHD-Wiedergabe nun mit 1080p/24Hz, eine weitreichende Formatkompatibilität schließt ein gutes MKV-H.264-Handling ein. Neben Video-Dateien werden HD-JPEGs in sehr guter Qualität und MP3, WMA und AAC beherrscht. Die Files werden auf Disc, USB-Speicher und über das einfach konfigurierbare DLNA-Protokoll über das Netzwerk kabelgebunden zugeführt, WLAN steht nicht zur Verfügung. Dafür ist ein Gigabyte Speicher für BD-Live direkt verbaut, der über USB erweitert werden kann. Der UD5005 ist ganz auf digitalen Signalfluss optimiert. Über HDMI gelangen die HD-Tonformate als Bistream oder PCM zum AV-Receiver, die analogen Ausgänge sind auf Stereo-Cinch reduziert. Entsprechend werden DVD-Audio und SACD dem Receiver zugeführt, letztere sogar als DSD-Bitstream. Den akzeptieren mittlerweile viele AV-Receiver über HDMI, falls nicht, rechnet der Player in PCM um. Ein aktueller AV-Receiver bietet sich zum Zusammenspiel schon allein deshalb an, weil für nur ein HDMI-Ausgang sowohl die HD-Tonformate wie 3D-Signale überträgt. Den teuren Energiepreisen wird mit einem Standby-Verbrauch unter 0,1 Watt und 15,4 Watt bei laufendem Betrieb getrotzt.

Die Anschlüsse sind bombenfest montiert, hinter den „Flash“-Schnittstellen verbergen sich 12V-Trigger Ein- und Ausgänge, mit denen das Gerät vom entsprechend ausgestatteten AV-Receiver an und aus geschaltet wird. 
Der hochwertige Aufbau lässt viel Raum zur Kühlung. Die wird zusätzlich durch einen dicken CPU-Kühlkörper und einen annähernd lautlos und langsam laufenden Lüfter unterstützt. Ausstattung

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Weblinks:
www.marantz.de |
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