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 Test: Philips BDP5200
Ausstattung
Bedienung
Bild- und Tonqualität
Testergebnisse, Fazit |
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Zeichneten sich die Philips Blu-ray Player bislang durch regelrechte Materialschlachten und ausladende Gehäuse aus, präsentiert sich der neue BDP 5200 flach und smart. Im Inneren schlägt mit dem MTK 8550 ein neues CPU-Herz und der neue Online-Spielplatz NetTV steht ebenso bereit wie die 3D-Fähigkeit. Der Listenpreis von knapp 190 Euro und ein Durchschnittspreis von 135 Euro bei Sonderangeboten bis hinunter zu 88 Euro lässt den Einsatz des Rotstiftes vermuten: wo wurde gespart?
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Ausstattung
Upgrade Der BDP 5200 ist der Sparstrumpf der 2011/12 Player-Generation von Philips.

Die verwendeten Materialien sind nicht so gediegen wie beim BDP 7500 und beim BDP 9600, die Verarbeitung ist dennoch überaus routiniert, der BPP 5200 wirkt dabei keineswegs billig. Der ungewöhnlich zentral sitzende Einschalt-Knopf bedarf ein wenig Eingewöhnung, ihm stehen die wichtigsten Laufwerkstasten am Gerät zur Seite. Ein großes, helles und deutliches Display informiert über die abgelaufene Zeit und wichtige Betriebszustände. Daneben wartet eine USB 2.0 Schnittstelle auf passenden Speicher, der mit HD-JPG, MP3 und diversen Video-Formaten, dabei das wichtige MKV, gefüllt sein darf. Die Formate können wahlweise per DLNA gestreamt werden, dazu steht nicht nur ein kabelgebundenes LAN, sondern WLAN nach dem schnellen 802.11n Standard zur Verfügung. BD-Live-Speicher fehlt, dazu gibt es auf der Rückseite einen SD(HC)-Karten-Schacht, in dem entsprechender Speicher versenkt werden darf, der zudem den NetTV-Inhalten als Gedächtnis hilft und die fordere USB-Schnittstelle nicht blockiert. Das NetTV-Portal enthält zahlreiche speziell fürs Wohnzimmer zugeschnittene Apps und einen freien Internet-Browser. Eine optional über USB angeschlossene PC-Tastatur hilft ungemein, eleganter funktioniert die Buchstabeneingabe über iPhone- und Android-Remote Apps, die kostenlos in den entsprechenden Märkten zum Download stehen. Der Browser versteht sich auf die Grundfunktionen, Flash oder umfangreiche Java-Scripts laufen nicht. Im Standby liegt der Stromverbrauch bei weit weniger als 0,1 Watt, im laufenden Betrieb mit aktiviertem WLAN werden Rekordverdächtig geringe 9,1 Watt konsumiert.  Die Anschlüsse konzentrieren sich auf das digitale HDMI und das Netzwerk. Sollen digitale Pay-Inhalte gestreamt werden, empfiehlt sich der Einsatz einer optionalen SDHC-Karte.  Die neue Architektur um den brandneuen Mediatek 8550 Chip ermöglicht nicht nur einen kompakten Aufbau, die Elektronik wird zudem weit weniger warm als beim Vorgänger. So kann auf große Kühlkörper und aktive Lüfter verzichtet werden. Ausstattung

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Weblinks:
www.philips.de |
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