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Test: Bullet6 Sony KDL-46EX725

Test Sony KDL-46EX725     Ausstattung, Bedienung     Bild- und Tonqualität     Testergebnis, Fazit    
Der erste Fernseher mit serienmäßigem, funktionsfähigem HbbTV kommt aus dem Land der aufgehenden Sonne. Nicht nur diese ureigene europäische Kommunikations-Variante, sondern ein ausgeprägtes Angebot an Internet-Widgets und ein freier Internet-Browser stehen auf der Haben-Liste des ultraflachen Schönlings. Da gehen Details wie ein überarbeiteter Skalierer mit Diagonalprozessor und die endlich integrierten 3D-Sensoren fast unter. Mit einem Listenpreis von 1299 Euro ist der Alleskönner in der TV-Mittelklasse platziert.
Test Bullet6 Sony KDL-46EX725


Der Herr der Netze
Alles drin: Bullet6 Sony präsentiert mit dem KDL-46EX725 einen 3D-LCD-TV mit medialer Komplett-Ausstattung

 

ex725


X-Reality nennt der Hersteller plakativ seine neue Video-Engine. Dahinter verbirgt sich ein leistungsfähiger Bildprozessor, der beim Skalieren von Web- oder SD-Inhalten pixelgenau sehr schnell nach einer Wahrscheinlichkeitsrechnung nicht vorhandene Pixel vorausberechnet, statt sie einfach zu duplizieren. Damit sollen selbst Youtube-Videos in erträglicher Qualität auf die 46 Zoll Full-HD Mattscheibe mit Edge-LED-Hintergrundbeleuchtung gebracht werden. Audio und Video Dateien können zudem über USB zugespielt werden, die Schnittstelle dient zudem der DVB-Aufnahme des vierfach-Tuners, der neben analogen Signalen die DVB-Varianten T, C und S beherrscht. 3D-Signale kann der Japaner zwar anzeigen, die Shutter-Brillen müssen allerdings ebenso zugekauft werden wie ein WLAN-Adapter. Sonst geschieht der Zugang zum Netz per Kabel, was bei Nutzung von DLNA File-Streaming deutlich höhere Datenraten ermöglicht. Neben einer Vielzahl von vorgefertigten Internet-Widgets wie Skype, Qriocity (Video on Demand) oder die Gracenote-Datenbank findet sich ein vollwertiger Internet-Browser, der allerdings auf ein Flash-Plugin derzeit verzichten muss. Ist das TV einmal im Netz, wird der Nutzer mit dem neuen Datendienst HbbTV (s.Kasten) verwöhnt. Nur eine CI+-Schnittstelle ist für Sat-Empfang etwas wenig. Der Verbrauch von nur 0,1 Watt im Standby ist mittlerweile üblich, der Durchschnittsverbrauch von nur 82,3 Watt dagegen erfreulich gering.

anschluss

Durch die teilweise Ausrichtung selbst wichtiger Anschlüsse nach hinten verbaut sich der Flachmann eine wandnahe Befestigung. Der Umfang der Schnittstellen ist dagegen praxisgerecht.

Zur Technik: HbbTV

HbbTV steht für „Hybrid Broadcasting TV und definiert sich als Standard, der unabhängig von der Hardware und der Firmware der Geräte  per Browser Möglichkeiten wie Video on Demand, Personalisierung, interaktive Werbung, Spiele, Zugang zu sozialen Netzwerken, digitalen Videotext oder elektronische Programmführer vereinheitlicht, damit die verschiedenen Angebote mit allen Geräten funktionieren, benötigt wird zwingend eine Internet-Verbindung am Gerät. Die deutschen Öffentlich-Rechtlichen TV-Anstalten und die Anbieter auf der HDTV-Plattform HD+ von Astra setzen bereits die HbbTV-Spezifikationen um. Die Sender, die momentan HbbTV unterstützen, nutzen das Angebot unter anderem dafür, die Inhalte des in die Jahre gekommenen Videotextes grafisch aufwändiger zu präsentieren und mit Bildern sowie interaktiven Inhalten zu würzen.
hbb-tv


Eine typische HbbTV-Anwendung zu den Olympischen Spielen Vancover 2010 der ARD.




Weblinks:
Bullet6 www.sony.de
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Wissenswertes
Was bedeutet
"HD-ready" und "HD-ready 1080p"?




Was ist HDTV?


Was bedeutet HDCP?


Was kann welche Version?

1.0, 1.1, 1.2, 1.2a, 1.3a/b/c, 1.4


Probleme bei digitalen Verbindungen über
HDMI und DVI erkennen
und vermeiden!


Mit welchen Bitraten
senden die HD-Kanäle?


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