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 Test: Philips 52PFL8605
Ausstattung
Bedienung
Bild- und Tonqualität
Testergebnisse, Fazit |
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Der Philips 52PFL8605 steht mit satten 2199,99 Euro in der Preisliste, im Handel ist der riesige 52 Zoll Fernseher mit einem Durchschnittspreis von knapp 1500 Euro dagegen ein echtes Schnäppchen. Dabei ist die Ausstattungsliste mit Ambilight Spectra 2, NetTV, DLNA-Streaming, einem komfortablen Medien-Player für USB-Speicher und der Option auf 3D durchaus prall gefüllt.
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Ausstattung
Flachländer
Trotz Ambilight ist der niederländische Philips 52PFL8605 flach wie eine Flunder

Zunächst beeindruckt der Niederländer durch sein beeindruckendes Gewicht von fast 40 Kilogramm, dabei ist die Tiefe trotz Ambilight mit fünf Zentimetern überaus knapp bemessen. Die gewaltige Frontfläche wird von einer spiegelnden Scheibe bedeckt, die Verarbeitung ist sehr gut, die Materialauswahl gediegen. Das IPS-Panel arbeitet mit Edge-LED Hintergrundbeleuchtung, die nur im Ganzen gedimmt werden kann. Die indirekte Beleuchtung „Ambilight“ ist hinten am Gehäuse angebracht und projiziert im Farb-Einklang mit dem Bild-Inhalt per LED-Streifen links und rechts stimmungsvolles indirektes, mit dem 3D-Shutter synchronisiertes Licht auf die Wand. Damit die Farben stimmen, wurde der neuesten Variante „Spectra 2“ eine Voreingabe der vorhandenen Wandfarbe spendiert. Per kabelgebundenem oder WLAN, ein optionales Dongle ist für circa 65 Euro erhältlich, ist DLNA-Streaming von H264/MPEG-4 (AVC), MPEG-1/2/4, AVI, MKV , MP3 und HD-JPEG möglich, der Media-Player nimmt die Daten zudem von USB-Speicher entgegen. Net-TV umfasst umfangreiche aufbereitete Apps und einen freien Internet-Zugang, der allerdings seine Grenzen bei Formaten wie Flash, Java und ähnlichem findet. Die umfangreichen Funktionen werden optimal mit dem „Philips Remote“ Smartphone-App für iOS und Android gesteuert, allein mit der Fernbedienung ist das sehr umständlich. Beim TV-Empfang wird neben analogen Sendern DVB-T, DVB-C und DVB-S2 unterstützt. Eine CI+ Schnittstelle kann bei Sat-Empfang schnell zu Engpässen führen. Ein optional für 299 Euro erhältliches PTA02 Set mit externem Transponder und zwei Shutter-Brillen ermöglicht 3D-Funktionalität. Weniger als 0,1 Watt werden im Standby verbraucht, im laufenden Heimkinobetrieb sind es durchschnittlich nur 115,6 Watt, die sich bei 3D-Wiedergabe kaum erhöhen. 
Die wichtigen Anschlüsse sind zur Seite oder nach unten ausgeführt, was eine wandnahe Befestigung ermöglicht. Von den vier HDMI ist lediglich einer nach dem 1.4 Standard mit ARC, die anderen lediglich 1.3. HDMI-Ethernet wird nicht beherrscht. 
Die beiden leidlich bequemen Shutter-Brillen und der 3D-Geber stehen mit 299 Euro in der Liste, der Durchschnittspreis im Handel beträgt 175 Euro.
Ausstattung
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Weblinks:
www.philips.de |
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