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Test Acer H6500 Full-HD Projektor

Rundgang     Aufstellung, Technik     Setup     Bildqualität     HDTV-PRAXIS Fazit
Aufstellung, Technik

Die Aufstellung

DLP-Beamer sind grundsätzlich weniger flexibel in der Aufstellung als ihre LCD-Brüder, hinzu kommt der konstruktiv bedingte fehlende Lens-Shift und ein recht geringer Zoom-Faktor. Bei letzterem gibt es positiv zu vermelden, dass das Bild des H6500 bei vollem Weitwinkel-Zoom in unserer Labor-Anordnung 3,50m von der 2,40 Leinwand entfernt lediglich 2 cm weniger Breite aufweist als das seines größeren Bruders H9500BD, der immerhin einen 1,5 fach Zoom verbaut hat. Bei dieser Konstellation überzeugt ein für DLP-Verhältnisse überaus geringer Offset (Abweichung der Bildprojektion von der Achse der Linse) von lediglich 19 cm. Die eng zusammenliegenden Befestigungs-Gewinde sind allerdings sehr speziell, hier sollte die Deckenhalterung vorab auf Eignung überprüft werden. Der Hersteller bietet dazu einen praxisgerechten Projektions-Kalkulator.

Nach dem ersten Einschalten ohne Signalzugang aktiviert der Druck auf die "Menü"-Taste ein Testbild zur Justierung und die Einstellung der passenden Projektion mit den üblichen Möglichkeiten auf dem Tisch, an der Decke und jeweils seitenverkehrt für Rückprojektion.

Die Technik

Acer baut auf sogenannte "Wohnzimmerbeamer". Das dazu benötigte Licht im nicht ganz abgedunkelten Raum liefert eine 240 Watt Osram-UHP-Lampe, deren Laufzeit mit 3500 Stunden im Standard- und 5000 Stunden im Eco-Modus angegeben wird. Gibt die Lampe im ersten Jahr nach dem Kauf den Geist auf, ersetzt der Hersteller diese kostenlos - ohne Stundenbegrenzung!  Ein Ersatz reißt danach mit 160 Euro ein vergleichsweise nicht allzu großes Loch ins Budget. Im höchsten Lampen-Modus ergaben unsere Messungen hohe 2083 Lumen, was mit der Werksangabe von 2100 Lumen fast übereinstimmt. Im Heimkino ist dagegen der Film-Modus relevant, hier verbleiben bei optimaler Einstellung immer noch sehr helle 1600 Lumen, die im empfehlenswerten Eco-Modus auf 1400 Lumen reduziert werden. Statt einer Blende arbeitet der kleine Acer mit einer variablen Lampensteuerung. Das bringt mit 10000:1 nicht ganz so traumhafte theoretische Kontrastwerte, allerdings entfällt dabei das lästige Bildpumpen und nervige Blendengeräusche.

Laut Werksangabe dreht sich das 6-fach Farbrad mit 7200 Umdrehungen pro Sekunde. Die Farbsegmente werden dabei variabel angesteuert, die beste Heimkinoeinstellung ist hier der Modus "Film" mit zugeschaltetem "Eco" - ein Preset, bei dem sich der Hersteller wohl viel gedacht hat und welches uns mit praxisgerechten Voreinstellungen durch den Test begleiten wird. DLP-Beamer werfen die Farben hintereinander auf die Leinwand, empfindliche Zuschauer nehmen als Folge regenbogenartige Schattierungen in Szenen mit hohem Kontrast wahr. Dieser sogenannte "Regenbogen-Effekt" (RBE) ist beim H6500 leicht ausgeprägter als beim H9500BD, ohne wirklich störend zu wirken. Auf eine Zwischenbildberechnung wird aus Budget-Gründen verzichtet, der Bullet6 Beamer bringt 1080p/24Hz Signale vom Bullet6 Blu-ray Player allerings in beeindruckender Qualität nativ auf die Leinwand.






Weblinks:
Bullet6 www.acer.de
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