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Test BenQ W1200 Full-HD Projektor

Test BenQ W1200     Rundgang     Aufstellung, Technik     Das Setup     Bildqualität     Fazit
Aufstellung, Technik

Die Aufstellung

DLP-Beamer sind grundsätzlich weniger flexibel in der Aufstellung als ihre LCD-Brüder, hinzu kommt der konstruktiv bedingte fehlende Lens-Shift, die Platzierung des Gerätes sollte also bereits vor der Montage sorgfältig ausgemessen und durchdacht werden. Der Hersteller bietet dazu einen praxisgerechten Projektions-Kalkulator.

Der 1,5fach Zoom gestattet ein großes Bild bei nicht allzu großer Entfernung des Projektors von der Leinwand und entspricht im Ergebnis beim größten Weitwinkel ungefähr dem Acer H6500. Allerdings muss ein sehr großer, praxisfremder Offset (Abweichung der Bildprojektion von der Achse der Linse) mit eingerechnet werden. Zudem zeigte sich trotz neuester Firmware 1.06 immer noch eine lästige Besonderheit: wird im Setup auf Deckenmontage gestellt, legt der Lüfter mit voller Leistung und damit störenden 30dB los – unnötig.

Zur leichteren Ausrichtung ist ein Testbild integriert.

 

Die Technik

Die Ausrichtung als Wohnzimmerbeamer, der selbst bei nicht ganz abgedunkeltem Raum noch ein akzeptables Seh-Erlebnis sicherstellen soll, benötigt genügend Licht bei der Projektion. Die 230 Watt Hochdrucklampe, BenQ gibt die Lebensdauer zwischen 2500 Stunden im Normal- und 4000 im Eco-Modus an, soll es im Normalmodus auf 1800 Lumen bringen. Das funktioniert in den hellen Voreinstellungen mit entsprechend verfälschten Farben und einem unakzeptablen Schwarzwert leidlich, im einigermaßen stimmigen „Kino“-Modus bleiben dann 1021 Lumen übrig. Wird der für den Schwarzwert und die Lampenlebensdauer empfehlenswerte Eco-Modus geschaltet, bleiben 795 Lumen und die Empfehlung für einen möglichst dunklen Raum.

Das sechsfach RGB/RGB Farbrad dreht sich mit vierfacher Geschwindigkeit und soll in Verbindung mit dem 0,65 Zoll DLP-Chip von Texas Instruments eine möglichst natürliche Darstellung ohne den bei DLP-Projektoren gefürchteten Regenbogen-Effekt (RBE) realisieren. Der entsteht, weil Ein-Chip DLP-Projektoren die Farben hintereinander auf die Leinwand werfen. Die Empfindlichkeit ist von Person zu Person sehr unterschiedlich, einige nehmen die regenbogenfarbigen Schattierungen in konstrastreichen Szenen sensibler wahr als andere. Leider ist der RBE beim W1200 recht ausgeprägt und im Testfeld unserer günstigen Projektoren nach Durchläufen mit unterschiedlichsten Testpersonen am ehesten sichtbar. Leicht vermindert wird er durch eine exakte Farb-Kalibrierung. Dazu bietet der Projektor ein komplettes ISF-Spielfeld, welches allerdings aufgrund eines Zugangs-Codes nur entsprechend zertifizierten Fachleuten zugänglich ist – in der Form ist das allerdings einmalig in dieser Preisklasse.

1080p/24Hz Signale vom Blu-ray-Player werden nativ dargestellt, zusätzlich hilft eine Bild-Zwischenberechnung. Die ist in drei Stufen zuschaltbar und soll neben einem weichem Bewegungsablauf vor allem die Bewegungsschärfe verbessern, der Projektor verdoppelt dabei die Frequenz der Videostandards auf 100 (PAL) oder 120 (NTSC) Hertz.

 

 




Weblinks:
Bullet6 www.benq.de
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