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Test BenQ W1200 Full-HD Projektor

Test BenQ W1200     Rundgang     Aufstellung, Technik     Das Setup     Bildqualität     Fazit
Das Setup


 


Das recht kleine Setup verrät die jahrelange Erfahrung des Herstellers bei Heimkino-Beamern und überzeugt durch überaus praxisgerechte Funktionen. Neben den fest vorgegebenen Parametern – fürs Heimkino relevant ist davon lediglich „Kino“ – stehen eine weiterer freier Platz sowie zwei ISF-Einstellungen zur Verfügung. Der Bullet6 Beamer wurde ursprünglich mit der Firmware 1.02 zum Test geliefert, die einige relevante Mängel aufwies, unter anderem konnten voreingestellte Werte nicht gespeichert werden. Ein Update auf 1.06 beseitigte die allermeisten Mängel zuverlässig.


 



Praxisgerecht gestalten sich zudem die erweiterten Video-Einstellungen. Die „3D-Farbverwaltung“ ermöglicht mit entsprechenden Hilfsmitteln und dem nötigen Know-How eine Kalibrierung der Grauwerte auf den D65, mit der dritten Dimension in der Anzeige von 3D-Bilder hat sich aber nichts gemein – der Projektor ist für 3D-Signale nicht geeignet.


 



Die „Klarheitseinstellungen“ ermöglichen die Aktivierung eines selbst im HDMI-Modus wirksamen Rauschfilters und einer Detailverstärkung. Nach unseren Messungen empfiehlt sich im Sinn eines natürlichen Bildes unbedingt die Deaktivierung beider Regler auf „0“.


 



„Hierdarfstenichrein“ – das ISF Farbmanagement ist entsprechend zertifizierten Fachleuten vorbehalten.


 




BenQ bietet eine automatische Korrektur bei schräger Ausrichtung des Projektors. Strahlt der also in nicht optimalem Winkel auf die Leinwand, werden die trapezförmigen Verzerrungen automatisch digital korrigiert. Das funktioniert sehr gut, allerdings kostet es Auflösung und damit Bildqualität und sollte daher lediglich als Notlösung dienen. Der Overscan kann auf null und damit einer Pixelgenauen Darstellung reduziert werden.


  



Bei den HDMI-Einstellungen hat sich der Hersteller richtig nachgedacht: quälen bei längeren HDMI-Leitungen die meisten Beamer durch unzuverlässige HDMI-Handshakes ihre Benutzer, so ist der meist nötige Repeater beim BenQ direkt eingebaut und lässt sich in drei Stufen regeln – vorbildlich und unbedingt zur Nachahmung empfohlen!


 



Die beiden verbauten Lautsprecher lassen sich im speziellen Setup konfigurieren. Verwirrend ist die doppelte Verneinung bei der Deaktivierung, der wohl bevorzugten  Einstellung im Heimkino: „Ton aus“ muss mit „Ein“ beantwortet werden, dann schweigen die verbauten Lautsprecher.


 



Bei den Systemeinstellungen findet der kundige Beamer-Freund alles, was das Heimkino-Herz begehrt. Hier ist allerdings dann der schon weiter oben angeführte Fehler eingebaut: bei Aktivierung der Deckenposition bläst die Lüftung nervend mit voller Drehzahl.


 




Der Kühlung der Lampe nach dem Ausschalten widmet sich der Hersteller besonders sorgfältig. So dreht sich der Lüfter selbst dann noch in einem Notmodus, wenn die Stromzufuhr zu schnell unterbrochen wurde. Das trägt sicherlich zur Lebenserwartung der Lampe bei, die bei Ersatz mit zivilen 160 Euro ins Budget schlägt.


 



Übersichtlich: die Systeminformationen auf einen Blick.




Weblinks:
Bullet6 www.benq.de
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