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 Test: Klipsch Reference 62 MKII
Einleitung / Ausstattung
Handhabung
Tonqualität
Testergebnis / Fazit |
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Paul Klipsch hat die Lautsprecher-Szene revolutioniert. Das ist keine Übertreibung, die konsequente Weiterentwicklung vor allem der Hornkonstruktionen der Amerikaner haben die professionelle Beschallung geprägt und im heimischen Wohnzimmer-Kino für pure Dynamik gesorgt. Die Reference 62 MKII-Serie ist komplett überarbeitet, zusammen mit dem passenden SW 122 Subwoofer steht die Kombination für 3500 Euro in der Liste, bei der Händler-Stichprobe war Spielraum bis 3200 Euro.
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Einleitung / Ausstattung
Die Legende lebt
Lautsprecher-Veteran Klipsch legt seine Reference Heimkino-Serie neu auf

Paul Klipsch hat die Lautsprecher-Szene revolutioniert. Das ist keine Übertreibung, die konsequente Weiterentwicklung vor allem der Hornkonstruktionen der Amerikaner haben die professionelle Beschallung geprägt und im heimischen Wohnzimmer-Kino für pure Dynamik gesorgt. Die Reference 62 MKII-Serie ist komplett überarbeitet, zusammen mit dem passenden SW 122 Subwoofer steht die Kombination für 3500 Euro in der Liste, bei der Händler-Stichprobe war Spielraum bis 3200 Euro. Das Set ist lediglich mit schwarzer oder Kirschholz-Imitat- Folie furniert, die Verarbeitung entspricht allerdings dem gehobenen Preis. Die Frontlautsprecher wirken voluminös und durch ihre Tiefe wuchtig, das zwei-Wege-System verfügt über zwei kupferfarbene Bässe, deren Membranen aus dem von Klipsch patentierten, sehr leichten und verwindungssteifen Cerametallic bestehen, einer Kombination aus Keramik und Metall. Die Bässe laufen im Bassreflex-System, zwei große Rohre sind zur Rückseite herausgeführt, das System kommt hinunter bis 35 Hertz. Das Mittelhochtonhorn setzt ab 1500 Hertz ein. Tractrix-Kugelwellenhörner verfügen über einen Schalltrichter, den ein Membranlautsprecher antreibt. Im Fall der Reference ist dies eine 2,54 cm Titan-Kalotten-Konstruktion. Durch den Hornfortsatz wirkt das vordere Ende wie eine riesige, ultra-schnelle Luft-Membran, dadurch wird ein schnellerer Impuls bei höherer Empfindlichkeit erreicht. Die starke Bündelung einiger Hornkonstruktionen kehrt das Tractrix-Horn mit einem Abstrahlwinkel von 160 Grad fast ins Gegenteil. Der Center ist ähnlich aufgebaut, verfügt bei gleicher Chassis-Bestückung über ein kleineres Gehäuse und eine höhere Grenzfrequenz von 57 Hertz. Die Surround-Lautsprecher sind nach dem Dipol-Prinzip aufgebaut, strahlen allerdings nicht von Front- und Rückseite, sondern im 90 Grad-Winkel ab. Die auf Kunststoffrahmen aufgezogene Bespannung der Lautsprecher haftet magnetisch. Den 30,5 cm Subwoofer mit Fiberglas-Membran treibt eine gigantische 300 Watt Class A/B Endstufe an. Er erreicht einen sagenhaften Schalldruck von 116 db bei 30 Hertz.

Die Amerikaner beschränken sich bei den Anschlüssen auf das Wesentliche. Neben Hochpegeleingängen finden sich die üblichen Cinch-Varianten, die Endstufe ist in Mono ausgelegt. Die WA-Buchse lässt sich mit einem optionalen Kabellos-System verbinden, eine Trigger-Steuerung fehlt dagegen. 
Die Front-Lautsprecher können wahlweise im Bi-Amp mit getrennter Ansteuerung des Hoch/Mittelton- und des Tiefton-Bereiches laufen.
Ausstattung

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Weblinks:
www.osirisaudio.de |
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