Logo  
Hallo Gast| [ Registrierung | Anmelden ]  
 
Hauptmenü
altes hauptmenü
Startseite
Editorial
TESTBERICHTE
Bildschirme und Projektoren
Blu-ray Player und Recorder
DVD-Player und Recorder
Audio-Equipment, AV-Receiver und Lautsprecher
HDMI/Kabel und Verteiler
Sonstige Heimkino-, Smartphone- und Livestyle-Produkte
INFOTHEK
Praktische Tipps
Wissen
DOWNLOADS
Testbilder, Apps, Firmware
HD-Trailer Downloads
KONTAKT
Anzeigen/Mediadaten
Impressum

Community


Umfrage
Bezahlfernsehen: Sky und die neuen Preise, was ist Ihre Schmerzgrenze?

[ Ergebnis | Umfragen ]

Stimmen: 7779

Nächste Seite >>
Test: Yamaha RX-V1067

Test Yamaha RX-V1067     Ausstattung, Bedienung     Bild- und Tonqualität     Testergebnisse, Fazit
Die Hifi und Heimkino-Komponenten von Yamaha sind legendär, das Fachhandels-Konzept der Japaner trägt bei der Beliebtheit der Komponenten seit langen Jahren reife Früchte. Der AV-Receiver RX-V1067 steht mit 1.049 Euro in der Preisliste, im Handel ist er für durchschnittlich 899 Euro zu erwerben.
Test Yamaha RX-V1067
Gipfel-Stürmer

Der Yamaha RX-V1067 setzt mit einem potenten Verstärker-Konzept zum Sturm auf die Bestenliste-Spitze an

1067

Wuchtige 14,7 Kilogramm lassen beträchtlichen Materialaufwand erahnen. Tatsächlich ist ein für die Preisklasse riesiger Transformator verbaut, der auf mehr als genug Leistung für die sieben Endstufen hoffen lässt. Die Anschluss-Vielfalt sucht in der 1000 Euro Klasse ihresgleichen: gleich sieben Bullet6 HDMI 1.4a-Eingänge, zwei HDMI 1.4a Ausgänge mit Audiorückkanal und SACD-DSD erfreuen den Digital-Freund, analog sozialisierte Heimkino-Fans erfreuen sich an einer kompletten Batterie konventioneller Schnittstellen mit Pre-in und -out, sogar ein selten gewordener Phono-Eingang ist vorhanden. Video-Signale werden per Yamaha-Prozessor, analoge Signale per Burr-Brown und Analog-Devices verarbeitet. HiRes-FLAC wandelt der Japaner mit bis zu 24 Bit und 96kHz. Die können per USB-Datenspeicher oder im Netz mit DLNA-Protokoll zugespielt werden. iPhone und IPad finden über eine dedizierte Schnittstelle per optionalen Dock Anschluss.  Internet-Radiostationen werden übersichtlich über vTuner aufgelistet, die Server-Listen erlauben vielfältige individuelle Einstellungen und eine flotte Navigation. Aktiviertes HDMI-CEC erhöht den Standby-Verbrauch auf 9,8 Watt, im echten Standby bleiben davon weniger als 0,1 Watt übrig. Im laufenden Heimkino-Betrieb werden durchschnittlich 147 Watt konsumiert.


hinten

Die protzige Anschluss-Vielfalt füllt die Rückseite des Gerätes. Die Lautsprecher-Klemmen sind nicht farblich markiert, weisen aber mit den automatisch geschalteten „Extra-Speakers“ eine Besonderheit auf: Je nach verwendetem Soundprogramm wird automatisch zwischen den Surround-Back und den Presence-Boxen umgeschaltet oder aber bei einer 5.1 Anordnung ein zweiter Raum mit Stereo-Signalen versorgt.




innen

Die Endstufen-Anordnung weckt nostalgische Erinnerungen an Stereo-Verstärker mit kanalgetrenntem Aufbau, der dicke Netz-Transformator füllt den Platz dazwischen. Der Aufbau kommt ohne aktive Kühlung aus.






Weblinks:
Bullet6 www.yamaha.de
Nächste Seite >>

 Druckversion Druckversion    
Wissenswertes
Was bedeutet
"HD-ready" und "HD-ready 1080p"?




Was ist HDTV?


Was bedeutet HDCP?


Was kann welche Version?

1.0, 1.1, 1.2, 1.2a, 1.3a/b/c, 1.4


Probleme bei digitalen Verbindungen über
HDMI und DVI erkennen
und vermeiden!


Mit welchen Bitraten
senden die HD-Kanäle?


2
 
Alle bei HDTV-PRAXIS erscheinende Newsmeldungen und Artikel sind urheberrechtlich geschützt.
Die Weiterverarbeitung und Verbreitung ist nur mit ausdrücklicher und nachweislicher Genehmigung von HDTV-PRAXIS erlaubt.
Die jeweiligen Produktnamen sind eingeschriebene Warenzeichen und Handelsmarken der jeweiligen Hersteller.